presono > Solutions > Die 10 besten Tipps gegen Lampenfieber
31. Aug

Die 10 besten Tipps gegen Lampenfieber

Eine locker-flockige Präsentation zu halten, ist gar nicht so leicht. Vor allem nicht, wenn man unter Lampenfieber leidet! Denn statt selbstbewusst und entspannt auf der Bühne zu stehen, fangen plötzlich die Knie an zu schlottern, der Puls rast in die Höhe, die Hände werden zittrig, Schweißperlen treten auf die Stirn und dann versagt auch noch die Stimme … Uff! Damit es beim nächsten Vortrag nicht so weit kommt, haben wir die besten Tipps und Tricks gegen Lampenfieber gesammelt. Die Top-Entspannungsmethoden von #teampresono inklusive!

1. Übung macht den Meister
Ungeübte Redner können vor einer Präsentation ganz schön ins Schwitzen geraten. Daher lautet unser „Nummer 1“-Tipp gegen Lampenfieber: Üben! Üben! Üben! Und zwar laut und deutlich! So kann man nicht nur etwaige textliche Stolpersteine ausmachen, sondern zudem einen natürlichen und sicheren Redefluss kreieren.

2. Das richtige trinken
Wenn man aufgeregt ist, produziert man weniger Speichel. Zudem atmen viele Menschen bei Aufregung häufiger durch den Mund, was ebenfalls zu einem unangenehmen Trockenheitsgefühl führen kann. Stilles Wasser kann hier Abhilfe schaffen! Dieses unbedingt auch zur Präsentation mitnehmen und zwischendurch immer wieder kleine Schlucke trinken. Kaffee und Milch sowie süße oder kohlensäurehaltige Getränke sollte man hingegen dringend meiden. Einen Kaugummi zu kauen oder ein Bonbon zu lutschen kann den Speichelfluss anregen. Aber Achtung: Vor der Präsentation ausspucken nicht vergessen!

3. Bühne erkunden
Unbekannte Orte können oftmals Angst auslösen. Gewohnte Umgebungen schaffen hingegen Sicherheit. Daher kann es nicht schaden, die Vortragsbühne einige Zeit vor der Präsentation – eventuell sogar schon am Abend zuvor – einmal zu begehen. So kann man sich gedanklich noch besser auf die bevorstehende Präsentation einstellen.

4. Ruhig bewegen, ruhig atmen
Menschen die schnell atmen und sich gehetzt bewegen, werden sich auch genau so fühlen! Bevor man vor sein Publikum tritt, sollte man daher ein paar ruhige und tiefe Atemzüge machen. Wichtig dabei ist, nicht in den Brustkorb, sondern tief in den Bauch hinein zu atmen! Nach kurzer Zeit wird man feststellen, dass sich der nervöse Herzschlag beruhigt. Übrigens: Eine kurze Atempause von ca. fünf Sekunden ist auch während der Präsentation vollkommen ok! Das beruhigt nicht nur den Redner, sondern sorgt auch dafür, dass die Zuhörer das Gesagte verarbeiten können. Wichtig dabei ist, eine ruhige Mimik und Gestik beizubehalten.

5. Hände beschäftigen
Wer zu zittrigen Händen tendiert, sollte diese während der Präsentation beschäftigen. Hierfür sind kleine Karteikarten großen A4-Zetteln vorzuziehen, da man das Zittern dank dem festen Karton weniger deutlich sieht. Zudem sorgen Notizen – Stichwort: Texthänger – zusätzlich für Sicherheit. Alternativ kann man auch auf große Gesten setzen, die das Gesagte optisch unterstreichen. So sind die Hände ebenso beschäftigt.

6. In freundliche Gesichter blicken
Müde, grummelige oder gelangweilte Gesichter im Publikum sollte man am besten ignorieren. Stattdessen ist es oft hilfreich mit interessierten Zuhörern in Blickkontakt zu treten und sich diese quasi zu Verbündeten zu machen.
7. Nicht präsentieren, plaudern!
Lampenfieber resultiert oft aus der Tatsache, dass man präsentiert. Doch was wäre, wenn man stattdessen einfach mit dem Publikum plaudert? Eine Konversation zu führen und die Zuhörer in die Präsentation einzubinden, lässt nicht nur Nervosität schneller abfallen, sondern sorgt auch für einen lebendigen Vortrag. Ein lockeres Gespräch mit einem Kollegen vor Präsentations-Start, kann ebenso beruhigend wirken.

8. Laut sprechen
Wer laut spricht, vermittelt nicht nur dem Publikum Selbstbewusstsein, sondern auch sich selbst. Denn mit einer lauten Stimme kann man sein eigenes Gehirn in Sachen Lampenfieber ganz leicht überlisten! Wichtig: Gleich mit voller Lautstärke loslegen! Sobald man sich beruhigt hat, kann man Dezibel-technisch etwas nachlassen.

9. Fragen stellen
Wenn man von 20 oder mehr Augenpaaren angestarrt wird, kann das ganz schön beängstigend wirken. Deshalb ist es oft von Vorteil Fragen an das Publikum zu richten. So tritt man mit den Zuhörern in Interaktion, was die Situation weniger bedrohlich erscheinen lässt.

10. Die richtigen Klamotten tragen
Die richtige Kleiderwahl ist entscheidend, um unangenehme Schweißausbrüche zu vermeiden bzw. diese in Grenzen zu halten. Auf synthetische Stoffe wie Polyester daher besser verzichten und auf Baumwolle setzen. Schweißflecken im Achselbereich kann man ganz leicht mit Achselpads vorbeugen, die an der Innenseite von Hemd oder Bluse angebracht werden.

 

Zehn Tipps, wie die nächste Präsentation noch besser wird, gibt’s HIER!

Warum unsere Päsentationssoftware weltweit jetzt noch einzigartiger ist, verraten wir HIER!